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Der
Freiburger Hafen
Liegeplatzangebot
Im ehemaligen Handelshafen können Gäste mit ihren Booten
in Boxen festmachen. Für Jollen gibt es Liegemöglichkeiten am
Schlengel beim Bootshaus. Der idyllisch gelegene Hafen fällt bei
Niedrigwasser fast ganz trocken. Der Grund ist aber weich, so daß
ein Umkippen auszuschließen ist.
Wer viel Tiefgang hat und ganz sicher gehen will findet einen guten Liegeplatz
im vorderen Bereich der Kaimauer am Ende des Hafenbeckens. Hier ist vor
einigen Jahren eine Schlengelanlage für Gastlieger entstanden, die
ein bequemes Anlegen ermöglicht. Diese Liegeplätze fallen auch
nicht trocken. Bitte
auf die Hinweise des Hafenmeisters achten!
Weitere Plätze gibt es an der Steganlage im alten Hafen (hinter dem
Sperrwerk rechts). Diese Anlage, die früher die einzigen Liegemöglichkeiten
bot, hat eine schöne Lage direkt am alten Außendeichsgelände,
man hat aber trotzdem nur kurze Wege in den Ortskern. Die Anlage im alten
Hafen sollte nur von flach gehenden Booten, wie z.B. Motorbooten, Jollenkreuzern
oder Kielschwertern angelaufen werden. Diese Boote liegen hier auf jeden
Fall ruhig und sicher. Ein Anlegen längseits des langen Steges vor
dem Bootshaus ist jedoch nicht empfehlenswert. Hier ist der Untergrund
hart. Hinweisschilder warnen aber vor der Gefahr.
WC-Schlüssel
Das Sanitärgebäude
am Handelshafen ist nur noch über einen Schlüssel zugänglich.
Dieser kann beim Hafenmeister gegen einen Pfand entliehen werden, so wie
es auch in anderen Häfen bereits üblich ist. Sollte der Hafenmeister
einmal nicht erreichbar sein, dann sind Schlüssel auch bei der Tankstelle
Kober erhältlich. Der Schlüsselpfand beträgt 10€.
Mit der Einführung der Schlüssel soll die unbefugte Nutzung
der Sanitäranlagen beendet werden.
Versorgung
Wasser und Strom gibt es am Steg. Am
Handelshafen gibt es ein modernes Sanitärgebäude und eine große
überdachte Terrasse zum Grillen.
Alle Steganlagen liegen dicht am historischen Ortskern mit allen
denkbaren Versorgungsmöglichkeiten wie z.B. Restaurants, Gaststätten,
Tankstelle, Getränkemarkt,
Supermarkt, Bäcker, Schlachter, Friseure, Post, Ärzte, Geschenkartikel
u.v.m. Am Hafen gibt es zwei kleine Werften. Gasflaschen sind bei den
Heizungsbaubetrieben erhältlich. Für Transporte stehen am Hafen
kleine Handkarren zur Verfügung.
Zufahrt
Der Freiburger Hafen liegt am Ende eines
ca. 1 km langen Hafenpriels und ist vor Sturmfluten durch ein Sperrwerk
geschützt. Das Sperrwerk ist, wie auch die Fußgängerrollbrücke,
generell immer geöffnet. Die Hafeneinfahrt ist von Mai bis Oktober
ausgepriggt.
Die Stange "Gefahrenstelle Ost" braucht beim Befahren des Priggenweges
nicht beachtet werden. Sie steht weit vom Priel entfernt, auf dem Ende
eines alten Stags.
Bei ca. 1 m Tiefgang
ist das Ein- und Auslaufen von ca. 3,5 Stunden vor, bis ca. 1,5 Stunden
nach Glückstadt-Hochwasser kein Problem. Bei Hochwasser können
Boote mit größerem Tiefgang den Hafen besuchen, da der Priel
dann durchgängig 3 m tief ist.
Für Fahrzeuge ohne
Motor ist NW sowie SO-Wind ideal, da man dann unter Segeln einfach ein-
und auslaufen kann. Wer eine Jolle hat und geschickt ist kann den Hafenpriel
auch hochkreuzen.
Lotungen der Wassertiefe
vom 02. Oktober 2011, 17 Uhr
(2,5 Stunden vor Glückstadt HW)
Einlaufend:
- Einfahrt / Barre : 2,4m
- Priggenweg durch das Watt: 2,7m
- Hafenpriel bis Sperrwerk: 2,8m
- Hafen, Sperrwerk bis Kaimauer: 2,5m
Wattlaufen
Viele wissen es noch nicht: Das Watt vor Freiburg eignet sich schon
seit einiger Zeit hervorragend zum Wattlaufen und Baden. Die große
Liegewiese am Elbufer lädt zum Sonnenbaden und Entspannen ein. Zum
Reinigen der Füße steht eine Pumpe mit Grundwasser bereit.
Die beste Zeit, um ins Watt zu gehen, ist ca. 2 Stunden vor Niedrigwasser.
Stand:
2. Oktober 2011
Alle Angaben ohne Gewähr!
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Handelshafen mit neuer Schlengelanlage für tiefgehende Boote

Bootshaus am Handelshafen mit großer Terrasse

Deich und Sperrwerk

Steganlage mit Boxenplätzen am Handelshafen
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